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Rotterdam

     


R O T T E R D A M  -  'Manhattan' aan de Maas.


    Rotterdam, Stadt an der Maas- und Rheinmündung und an der Rotte, der sie wahrscheinlich auch ihren Namen zu verdanken hat. Die ältesten gefundenen Spuren der Besiedlung stammen aus dem frühen elften Jahrhundert, also eigentlich ziemlich jung im Vergleich mit anderen Städten. Im zwölften Jahrhundert wurden hier die Menschen von grossen Überschwemmungen vertrieben. Erst viele Jahre (~1250) später begann man mit dem Anlegen von Deichen, so dass der Bereich erst seit dem dauerhaft "bewohnbar" wurde. Zögernd siedelten sich immer mehr Menschen an und um ~1328 wurde der erste Hafen, der "Oude Haven" angelegt. Am 7. Juni 1340 erhielt Rotterdam nunmehr offiziell das "Stadtrecht" vom Graf Willem IV. Das beinhaltet u.a., dass die Stadt jedes Jahr zwei Jahrmärkte abhalten konnte.

    Obwohl in Rotterdam sehr viele Fischer (Heringsfang) und Bauern wohnten, gab es auch mehrere Handwerksbetriebe. Denn wo Fische gefangen wurden, mussten Schiffe gebaut und ausgerüstet, Schiffstaue gedreht und Fangnetze geknüpft werden. Dennoch Rotterdam blieb nach Delft, Dordrecht und Gouda ein kleines Städtchen. Es ging in dieser Zeit den Rotterdamern allerdings nicht rosig. 1439 gab es sogar eine Hungersnot und am Ende des 15. Jahrhundert wurde die Hälfte der Häuser von Armen bewohnt.   1469(?) wurde in Rotterdam der spätere Humanist, Theologe, Philologe und Kosmopolit Desiderius Erasmus geboren, besser in der Welt bekannt unter dem Namen "Erasmus van Rotterdam" (U in Basel am 12. Juli 1536). Mehr über Erasmus?   Dann ..... http://www.erasmus.org.

    Am 10. Juli 1563 fielen Teile einem grossen Brand zum Opfer. Ein Holzlager hat zu brennen angefangen. Zwei Klöster, das Heilige Gasthaus, drei Stadtpforten und 36 im Hafen liegende Schiffe gingen verloren. Bereits 9 Jahre später, die Brandspuren waren noch sichtbar, standen die Spanier unter der Leitung des Herzogs von Alba vor dem Oostpoort. Inzwischen hat der 80-jährige Krieg mit Spanien (1568-1648) begonnen. Mit List und Gewalt zogen die spanischen Truppen in Rotterdam ein. Sie richteten ein Blutbad an, plünderten viele Häuser und Geschäfte. Abermals musste mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Rotterdam entwickelte sich allmählich zur Hafenstadt! Es wurden neue Häfen angelegt wie: Oudehaven, Leuvehaven, Wijnhaven und Haringvliet. An diesen Häfen entstanden wiederum Wohn- und Geschäftshäuser, Lagerhäuser und weitere Betriebe. Es hatten sich zwischenzeitlich nicht weniger als 28 Bierbrauereien angesiedelt und das Rotterdamer Bier wurde zum wichtigen Exportprodukt. Der Wahlspruch dieser stolzen Handelsstadt war und ist heute noch:   "Orbi ex orbe"   (Wir geben der Welt, was ihr gebührt).

   
Rotterdamer Rathaus (Stadhuis) in Beaux-Arts-Stil                                    Hafenbebauung (alt und neu)
erbaut 1914-20, Architekt: Prof. Dr. Henri Evers                                                                                      

    Im Jahr 1622 zählte Rotterdam noch keine 20.000 Einwohner, am Ende des 17. Jahrhundert waren es bereits über 50.000 und weitere Hafenbecken wurden angelegt. Den Scheepsmakershaven, Boerengat, Buizengat, Zalmhaven, etc. Unter der Bevölkerung waren viele Immigranten. Wallonen, Franzosen, Juden aus Spanien, Portugal und Deutschland aber auch Engländer und Schotten wurden hier sesshaft und die Stadt wuchs mit zunehmender Wohlfahrt ständig weiter. Eine "Multi-Kulturelle-Stadt" würde man heute sagen. Hier wurde eine Weltoffenheit und Toleranz zum Ausdruck gebracht, die einer "Welthafenstadt" wie Rotterdam nun geworden ist, würdig erscheint. In Januar 1795 stand ein Bataillon der französischen Armee vor dem Oostpoort von Rotterdam und zog in die Stadt ein. 1810 waren die gesamten Niederlande durch die Franzosen besetzt. Erst nach der Niederlage von Napoleon Bonaparte in Russland, wurden auch die französische Truppen aus den Niederlanden vertrieben.

    Am 10. Mai 1816 besuchte zum ersten Mal ein Dampfschiff(!), die "Defiance" aus England kommend, den Hafen von Rotterdam. Als nun auch die Liberalisierung des Handels erfolgte, ging es mit Rotterdam schnell voran. Umliegende Dörfer wurden der Stadt Rotterdam zugefügt: 1873 Katendrecht, 1886 Delfshaven, 1895 Charlois, Kralingen, 1914 Hoek van Holland, 1934 Hoogvliet, Pernis, Hillegersberg, Kethel en Spaland, Korteland en 's Graveland), Overschie (ged), Schiebroek (ged), IJsselmonde (ged) und 1985 Poortugaal.

    Bedingt durch seine günstige Lage im Mündungsgebiet des Rheins, entwickelte sich Rotterdam zum Umschlaghafen von Steinkohlen, Eisenerz, Getreide, etc. für das Ruhrgebiet bzw. weite Teile von Deutschland. 1872 wurde der Nieuwe Waterweg, eine gegrabene, gerade Wasserstrasse zur Nordsee (Hoek van Holland, nach Plan -1739- von Nikolaas Cruquius (erster Spatenstich 31.10.1866) für den Schiffsverkehr frei gegeben und somit war Rotterdam direkter und noch tiden- und windunabhängiger für Schiffe zu erreichen bzw. zu verlassen. Es wurden neue grosse Hafenbecken erforderlich und auch angelegt. Der Rijnhaven im Jahr 1901 (7.65 m Tiefe), der Maashaven, IJsselhaven, Lekhaven, Merwedehaven, Parkhaven, Schiehaven, Waalhaven, der Eemhavenkomplex, das Botlekgebiet, der Petroleumhaven in 1984 (schon 14 m Tiefe) sowie der Europoortkomplex ! Die Meisterleistung auf dem Gebiet des Hafenbaus datiert aus 1985, der 23 m tiefe Missisippihaven in diesem Komplex speziell für Bulkcarriers, geladen mit Erzen und Kohlen.


    Die Anerkennung, der grösste Hafen der Welt zu sein, erhielt Rotterdam bereits im Jahr 1962(!) und darauf sind sie (wir) auch mächtig stolz! Lese auch unter der Anmerkung. Im April 2002 wurde nun auch der Bau und das Anlegen vom nächsten Hafenkomplex genehmigt und beschlossen. Der Bau der "Maasvlakte 2", eine Erweiterung (Verdopplung) der vorhandene Anlage auf der Maasebene, also weiter Richtung Westen (Nordsee) (http://www.maasvlakte2.com/nl/index) für Schiffen mit einer Tiefgang bis 20 m soll weitere Hafenflächen bieten. Ein gigantisches Projekt (240 Milion Kubikmeter Sand wurde dafür benötigt) wo man als Niederländer stolz sein kann.

    Der 2. Weltkrieg hat Rotterdam sehr hart getroffen. Das deutsche Bombardement am 14. Mai 1940 zerstörte fast völlig die Innenstadt (258 ha) und den Hafen. Das Rathaus und die Hauptpost überstanden diese dunkle Zeit. Der Wiederaufbau nach 1945 ging mit grossen Schritten voran, wobei der Wiederaufbau und Ausbreitung der Häfen Vorrang hatte. Aber auch der Wiederaufbau gemäß dem "Basisplan" kam voran. Vor dem Krieg wohnten ca. 100 000 Einwohner direkt im Zentrum, nach dem Wiederaufbau waren Wohnungen für nur 12 000 Einwohner vorgesehen. Die Wohngebiete wurden an den Stadtrand verlegt und erst in den 70er Jahren ist es in der Stadtverwaltung zu einer Gedankenumkehr gekommen. Man beschloss, mehr Wohnungen in der City zu bauen um eine Verödung der Innenstadt zu verhindern.

   
Markthalle - R'dam - Von Innen nach Außen                                   Hier noch in bau befindlich

    In die Zeit nach 1950 entstanden u.a. das Groot Handelsgebouw (heute würde man vielleicht "Tradecenter" sagen) und 1953 fertig gestellt, das Hilton-Hotel (1964) und die Lijnbaan - eine Ladenzeile - die als Fussgängerzone (Ein Provisorium in 1953 von den Architektenbüro v.d. Broek und Bakema fertiggestellt und eigentlich für ~25 Jahre Nutzung gedacht war) gebaut wurde und heute, nach mehr als 62 Jahren, immer noch existent und beispielhaft ist. Das Shell-Verwaltungsgebäude an der Weena, später das World Trade Center bei der Börse, de Kop van Zuid und weitere, architektonisch imposante Gebäude im Kern- und Randbereich von Rotterdam, an denen teilweise noch heute gebaut wird.

Check in Rotterdam - Architekturmetropole am Rhein.
Ein drei Minuten Film der Deutsche Welle über Rotterdam.


    Rotterdam ist inzwischen in die Niederlande als Architekturstadt bekannt geworden und die Skyline ist zu einen Touristenattraktion gewachsen. Die "Intermationale Academy of Urbanism" hat Rotterdam in 2015 sogar als die "European City of the Year" erklärt. Das "alte Rotterdam" war um Beginn des zwanzigste Jahrhundert nicht gerade eine schöne Stadt. Die Wohnverhältnisse ließen sehr zu wünschen übrig. Aber in die Zeit waren jedoch einige Architekten, wie: Michiel Brinkman (Wohnungsbauprojekten), J.J.P. Oud, Van Tijen und Brinkman & Van der Vlugt, die mit ihre Projekten Rotterdam zur Heimat der neue Architektur, "Het nieuwe Bouwen", machen konnten. Die Wiederaufbau in Rotterdam nach der WO II erhielt bei Städteplaner und Architekten viel bestaunen. Die radikale Erneuerung des Stadtzentrums war besonders, weil in die meiste Städten die s.g. "alte Stadt" nur rekonstruiert wurde. In Rotterdam machte man es anders. Die alte Häfen, welche inzwischen nicht mehr benötigt wurden wurde zu reizvolle Wohn- und Kleingewerbebebieten gemacht. Viele bekannte Architekturbüros, wie: Van den Broek & Bakema, Maaskant, Quist, Hoogstad, Weeber und andere sind in und mit Rotterdam groß geworden. Die Academie der Kunsten, und die Academie voor Bouwkunst bilden viele Architekten aus. Viele Projekten sind inzwischen in Rotterdam gebaut. Z.B. das neue Centraal Station (Hauptbahnhof), die Markthalle, in 2005 Montevideo (der höchste Wohnturm), das 151 m hohe Gebäude "De Rotterdam", mit Büros, Appartements, etc. und "New Orleans", ein Luxus Wohnturm des portugiesische Architekten A.J:M. Siza Vielra mit eine höhe von 160 m.. Aber auch der Erasmusbrug, eine Brücke die Rotterdam mit dem südlichen Teil verbindet.

   
Markthalle           Innenansicht

Fast 40 Kilometer lang, ~10 KM breit und ständig in Bewegung: der Rotterdamer Hafen.
Schon jetzt werden hier jährlich fast 12 Millionen Groß-Container umgesetzt - fast 33.000 Stück am Tag. Die Containerschifffahrt boomt. Durch immer größere Schiffe will man die Transportkosten für den einzelnen Container senken. Auf der koreanische Werft Hyundai Heavy Industries, ist gerade das gigantische Containerschiff CLCS Inian Ocean (Länge 399,67 m (LÜA) und 58,6 m Breite und bis zu 16 m Tiefgang), mit ~19.000 Container (TEU)in betriebgenommen. (es lief am 4. Febr. 2016 in der Elbe vor Hamburg nach Ruderausfall auf Grund.)

    Anmerkung: 41 Jahre lang - jedes Jahr aufs Neue - hat Rotterdam es geschafft, die grösste Hafenstadt der Welt zu sein. Seit Ende 2004 hat die chinesische Stadt Shanghai Rotterdam den Rang abgelaufen und ist die neue "No. 1".   Rotterdam bleibt mit über 444 Mio. Tonnen Umschlag in 2014 die grösste Hafenstadt Europas! (an 2. Stelle Antwerpen mit 199 Mio. und 3. Hamburg mit 145,7 Mio. Tonne) und Amsterdam 4. Auch der Containerumschlag wuchs in Rotterdam weiter. In 2004 um 16%, im Jahr 2005 weiter um +12 % und im Jahr 2006 wiederum um 4 % [auf 9,6 Millionen TEU 20-Fuß-Einheiten] und auch im Jahr 2008 um weitere +3% = 421 Mio T. (~10,7 Mio Standard-container!). 2009 brachte eine Stagnation. Es waren (nur) 387 Mio Tonne, also ein Minus von 8,1 %. In 2010 ging es aber wieder aufwärts mit einer Steigerung von 11,1% auf 430 Mio t. und ist somit auch 2,1 % mehr als im Rekordjahr 2008. In 2011 ist der Zuwachs trotz Wirtschaftkrise mit + 0,8% auf 435 Mio t und in 2012 auf 441 Mio t. gestiegen. Gerade jetzt, ist das Megaschiff, der 'Mærsk Mc-Kimnney Møller' im Hafen am 23.08.2013 arriviert. Dieses Schiff ist 399 m. lang, 59 m.breit und 79 m. hoch, ist das Erste einer Serie von zwanzig Mærsk-Megaschiffen worauf 18.300 Standardcontainer (TEU) passen und die dann wöchentlich den Rotterdamer Hafen anlaufen werden. Nach Rotterdam hat der 'Mærsk Mc-Kimnney Møller' Kurs genommen auf Bremerhaven, um sich auch dort vorzustellen und anschließend ging die Fahrt nach Gdansk/Poland.
Er bestehen schon Zeichnungen für Containerriesen für 25.000 Standardcontainer. In 1966 waren ungefähr ca. 200 Container an Bord. Vor fünfzehn Jahren galten 5.000 noch als maximal. Und nun - 2016 - sind Schiffe mit 18.000 bis 19.000 schon normal. Eine wichtige Barrière für deren Wachtum sind der maximum zugestandene Tiefgang von zwanzig Meter und eine Oberfläche von 1006 Quardratmetern für den Suezkanal und da ist noch Platz frei !

    Gesamtumschlag in Vergleich Deutschland / Niederlande (Angaben von 2007): Rotterdam 406,81 Mio t, Hamburg 140,38 Mio t. und Bremen 69,21 Mio t. Shanghai steht nun an erster Stelle. Die "Topp 20" der grössten Häfen auf der Welt zählt sechzehn asiatische Häfen, davon neun in China. Weitere drei Häfen in Europa und Los Angeles/Long Beuch als einziger in der USA.


Hier die MSC Asya. Dieses Schiff und andere der MSC besuchen der Rotterdamer Hafen regelmäßig.

    Man hat es in Rotterdam verstanden, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden! Rotterdam ist nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt in den Niederlanden und besitzt verkehrstechnisch große Bedeutung durch den größten Seehafen Europas. Rotterdam hat 630.383 Einwohner (Stand 1. März 2016), als Agglomeration Stadsregio Rotterdam ca. 1,2 Mio. (2006). Auch die Geschäftsgebäude und die Wohngebiete um die Stadt Rotterdam herum zeigen den enormen Expansionsdrang.

    Rotterdam, eine Stadt mit vielen Museen mit unterschiedlichen Kollektionen und Ausstellungen. Von moderne Kunst bis zu historiscen Funden, von Architektur bis Fotografie und von historischen Schiffen bis zu exotischen Tieren. Das Gebiet rund um den Museumspark - im Herzen der Stadt - ist besonders reich an Museen.

        Hier ein Auszug aus den vorhandenen Museen:
    Natuurhistorisch Museum,  Nederlands Fotomuseum,  Kunsthalle Rotterdam,
    Museum Boijmans Van Beuningen,  Hafenmuseum,  OorlogsVerzetsMuseum,
    Maritiem Museum,  NAi - Nederlands Architektuurinstituut,  Chabot Museum,
    Wereldmuseum (früher Museum voor Volkenkunde),  Kijk-Kubus Museum
    ...... und noch ca.dreißig weitere sehenswürdige Museen !

   
Kubiswonungen. Erbaut 1982-84                Markthalle - östliche Front

    Eine imposante und lebendige Stadt wie eh und je !  -  Viel kann man über diese grosse Welt- und Hafenstadt schreiben, aber besser statten Sie dieser lebendigen Stadt selbst einen Besuch ab und überzeugen Sie sich. Informationen über Rotterdam (Hotel, Konzerten, Theater, Events, etc.) bei der Tourist-Information der Stadt Rotterdam, www.rotterdam.info. Siehe weiter „Link’s & Tipp’s“

Siehe auch: "Fotogalerie - Archtectuur vandaag in Rotterdam

Bericht aus dem Hamburger Abendblatt vom 1./2. Dezember 2012 als JPG-Datei.
Titel:  Rotterdam - Hamburgs Konkurrent rüstet auf.
Teil 1     OnClick       -       Teil 2     OnClick
























































































































































  NL
  Want wie het roer
  van het schip van
  staat hanteert,
  moet slechts het
  algemeen belang
  en niet zichzelf
  dienen.



  DE
  Denn wer das
  Ruder des Staats-
  Schiffes hantiert
  hantiert, muss
  lediglich den all-
  gemein Interes-
  sen und nicht
  sich selbst dienen.


  (Erasmus)


































































  DE
  Wir leben alle
  unter dem glei-
  chen Himmel, aber
  wir haben nicht
  alle den glei-
  chen Horizont.



  NL
  Wij leven allen
  onder dezelfde
  hemel, maar we
  hebben niet allen
  dezelfde horizon.


  (Konrad Adenauer

































































  NL
  Een politicus
  denkt aan de vol-
  gende verkiezin-
  gen, een staats
  man aan de
  toekomst.



  DE
  Ein Politiker
  denkt an die
  nächsten Wahl,
  ein Staats-
  mann an die
  Zukunft.


  (Winston Churchill)


































































  DE
  Erfolg ist das Er-
  gebnis, er darf
  nicht das Ziel
  sein.



  NL
  Sucses is dat
  resultaat, het
  mag nooit het
  doel zijn.


  (Gustave Flaubert)

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